Basel wurde von einem Spanier gegründet


Basel wurde von einem Spanier gegründet
Die spanischen Kelten in Basel
Der kurze Jakobsweg
Rudolf Wettstein war Spanier
Die „Conquistadores“ und Basel

Basel wurde von einem Spanier gegründet


Die Stadt Basel wurde bekanntlich vom (vermeintlich) römischen Feldherrn Munatius Plancus im Jahre 44 v. Chr. gegründet. Über die Herkunft dieses Mannes war bislang wenig bekannt. Erwiesen ist jedoch, dass er 43. v. Chr. auch die Stadt Lyon gegründet hat. Dank jahrelanger intensiver Forschung konnte nun belegt werden, dass Munacio Blanco ein Spanier war.

Die Stadt Basilea war ein Vorposten des von Munacio Blanco gegründeten Kaiseraugst im heutigen Basel-Land. Der gute Munacio benannte diese Stadt nach seiner eigenen Heimatstadt in Aragón. Der Name Kaiseraugst kommt von Cäsar Augustus, was in Spanien wiederum zu Zar Augusto und später zu Zaragoza führte. Somit ist bewiesen, dass der Gründer von Basel aus Zaragoza in Aragon stammte. Dass der an Kaiseraugst angrenzende Kanton von diesem Aragonesen Aargau getauft wurde, ist somit nicht weiter verwunderlich.

Die zweite von Munacio Blanco gegründete Stadt war Lyon. Man muss geradezu blind sein um zu übersehen, dass dieser Name der nordspanischen Stadt León nachempfunden wurde. Offenbar stammte Munacios Mutter aus León, was auch diese Namensgebung erklärt.

Die spanischen Kelten in Basel


Andere Quellen berichten von keltischen Siedlungen auf dem Münsterhügel. Auch hier ist der Link zu Spanien unübersehbar. Ganz Nordspanien war von Kelten bewohnt, welche in Spanien „Celtas“ hiessen. Die spanischen Kelten spielten seit jeher Fussball bei Celta Vigo. Die aus dem warmen Spanien in die Schweiz eingewanderten Celtas nannten sich die ersten Jahre nach ihrer Ankunft weiterhin Celtas, weil sie ja in Zelten wohnten. Auf Grund der kalten und rauen Witterung tauften sie sich aber schon nach wenigen Jahrzehnten in Kälten um, was nach der vorletzten Sprachreform zu Kelten wurde.

Der kurze Jakobsweg


Schon im Mittelalter pilgerten die Völker Europas ins spanische Santiago de Compostela, was jeweils mit einer langen und beschwerlichen Reise von mehreren Monaten verbunden war. Den Stadtvätern von Basilea war diese Sitte ein Dorn im Auge, da die Arbeitnehmer hierfür während Monaten der Arbeit fern blieben. Rudolf Wettstein hatte die glorreiche Idee, eine Art „Jakobsweg Light“ in Basel zu errichten. Aus diesem Grund setzte Ruedi Wettstein den Grundstein für die beiden Fussballstadien St. Jakob und Sternenfeld. Man braucht kein Genie zu sein um zu erkennen, dass St. Jakob nach Santiago benannt wurde und das Sternenefeld (span. campo de estrellas) Compostela heisst, dürfte landläufig bekannt sein. Der kurze Jakobsweg ist bis heute noch sehr beliebt. Jede Woche pilgern tausende von Basler nach St. Jakob und tragen Fahnen mit sich. Auf den Fahnen sind die Farben Rot, Blau und Gelb zu sehen. Das Rot und Gelb ist unschwer als Ehrerbietung an die spanischen Wurzeln der Stadt zu erkennen, beim Blau streiten sich die Gelehrten, ob es sich um die Farbe der Augen der Pilger nach geschlagener Schlacht handelt, oder ob es etwas mit dem Genuss alkoholischer Getränke durch die Pilger zu tun hat. Auf jeden Fall ist es erfreulich, dass die Pilgerfahrten mit dem Vierzehner nach Santiago bis heute überlebt haben und die Leute dann vor Ort Fussball spielen, in Erinnerung an ihre spanisch-keltischen Vorfahren aus Celta Vigo.

Rudolf Wettstein war Spanier


Der alte Bürgermeister von Basel war ursprünglich nur als Ruedi bekannt. Über seine Herkunft wusste man bis heute nur wenig. Bekannt ist jedoch, dass er den kleinen Jakobsweg erfunden hat und den Grundstein für die bekannten Stadien Santiago (St. Jakob) und Compostela (Sternenfeld) legte. Aus diesem Grund nannte man den gebürtigen Spanier „ha puesto piedra“ was soviel heisst wie „er hat den Stein gelegt“. Durch die unkorrekte Aussprache der Basler (welche ja ursprünglich alle Spanier waren) entstand daraus der Übername „Apuesta Piedra“, was auf Spanisch „er wettet den Stein“ oder eben „Wettstein“ heisst.

Die „Conquistadores“ und Basel


Im Jahre 1492 sandte die spanische Königin Isabella von Kastilien zwei Expeditionen aus um einen Weg nach Indien zu finden. Die beiden Expeditionsführer hiessen Christoph, damals war der Gebrauch von Nachnamen unüblich. Der eine suchte sein Glück Richtung Westen und stach in See. Nach einer langen und gefährlichen Überfahrt erreichte er endlich die Küste Kubas und danach die Galapagos Insel Isabella. Die Insel erhielt ihren Namen zu Ehren der spanischen Königin und hiess zu Beginn nur Isla Reina (Königinsinsel). Da Christoph der Seefahrer danach auch noch Kolumbien entdeckte erhielt er den Übernamen unter welchem man ihn bis heute kennt, Christoph Kolumbus.

Der zweite Christoph versuchte sein Glück über Land und entschied sich mit seiner Expedition ostwärts zu ziehen. Als er in der ursprünglich spanischen Stadt Basel ankam legte er eine zweiwöchige Rast ein, um seine Soldaten zu schonen und mit Ruedi über die alte Heimat zu philosophieren. Hier in Basel ereichte ihn die Nachricht, dass sein Rivale Kuba entdeckt und eine Insel nach der Königin benannt hatte. Diese Schmach konnte „Christoph der Landgeher“ nicht ertragen und so schwor er „nunca regresare a mi España querida, para que no me rían“ (Ich werde nie in mein geliebtes Spanien zurückkehren, damit sie mich nicht auslachen mögen). Diesen Spruch liess er über das Hauptportal des Münsters meisseln. Als beim Erdbeben von Basel das Münster zerstört wurde blieb nur der letzte Teil der Inschrift erhalten, was dem Landgeher Christoph den Übernamen „Christoph Me Rían“ einbrachte. Um dem Seefahrer Christoph in nichts nach zu stehen, gründete auch Christoph Merian eine Ortschaft, welcher er den Namen der Königin gab „Reina“. Um Verwechslungen zwischen den beiden Reinas diesseits und jenseits des Atlantiks zu vermeiden fügte man mit der Zeit dem Schweizerischen Reina das Erkennungszeichen der Schweiz bei „Reina.ch“.

Wie Sie sehen sind der spanische Ursprung der Stadt Basel und die historischen Banden unwiderlegbar nachgewiesen. Somit ist die Spanische Einwanderung im 20. Jahrhundert kein Zufall, sondern eine von langer Hand geplante „Reconquista“, welche in der Gründung der AEAE-USUS gipfelt.

PS: Einzelne, minoritäre und unbelehrbare Wissenschaftler ziehen bis heute die oben erwähnten Theorien ganz oder teilweise in Zweifel, was wir nicht nachvollziehen können.

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